BAUTAGEBUCH : Die Produktion
_GRÜNE UND ROTE LICHTER_
Nachdem der dritte Satz an Planunterlagen endlich fehlerfrei war (jedenfalls soweit wir als Bauherrschaft dies beurteilen konnten),
gaben wir bei Lehner "grünes Licht" für die Produktion. Dieses Licht wechselte für kurze Zeit
noch mal auf ROT, weil eine Schnarchnase aus der
Kreditabteilung der SPARDA-Bank in Stuttgart für das Bestätigen und Weiterleiten einer simplen Finanzierungsbestätigung doch tatsächlich einen Monat
benötigte. Kein Scherz.
Prima gemacht, liebe(r) unbekannter SPARDA-Mitarbeiter(in)! Dabei war der Kreditvertrag längst unterschrieben,
genehmigt und auch schon "angebrochen" um das Grundstück zu bezahlen. Die Verzögerung daher nur dumm und unnötig.
_HEIDENHEIM CALLING_
Irgendwann startete dann doch die Produktion. Unser Ansprechpartner für alle Planungsschritte bei Lehner Haus, Herr Malcher
(die Verkäuferin und Architektin Frau Preisach-Schmitt war wie vom Erdboden verschluckt, kaum dass die Tinte
des Vertrags getrocknet war),
rief uns an um uns den Stelltermin mitzuteilen. Leider hatte sich der Termin von KW36 auf KW39 verschoben.
Aber nun war es sicher: Am 25. und 26. September wird unser Haus aufgestellt!
Vorher waren wir eingeladen, die Fertigung unseres Hauses in Heidenheim live mitzuerleben - am 19. September wäre es ideal.
_GUT ABGEHANGEN_
Und der 19. September 2008 war ideal! Herr Malcher nahm sich sehr viel Zeit um uns durch die gesamte Produktion am Standort Heidenheim zu führen und
beantwortete geduldig alle unsere Fragen. Generell muss ich Herrn Malcher mal loben: Er war bisher tadellos geduldig, hilfsbereit und eine echte Hilfe für uns.
Das gilt auch für das restliche Lehner-Team.
Wobei wir allerdings nicht vergessen dürfen, dass Lehner aktuell ein oder zwei Häuser zuviel baut: Konfusion und viele,
teils auch schwere Planungsfehler waren an der Tagesordnung! Hier gilt generell: Passen Sie auf und unterschrieben Sie nie etwas ungeprüft! Am besten sie legen beim
Prüfen aller vorgelegten Planmappen das Lineal nie aus der Hand. Das "Vier Augen-Prinzip" ist überdies sehr wichtig. Vier Augen sehen eben mehr als zwei, zwei Köpfe
merken sich mehr als einer und am Ende kommt man auf die echt happigen Fehler erst, wenn man darüber redet.
Wie auch immer: Dank der Hilfsbereitschaft des Lehner-Teams und unserer eigenen Wachsamkeit konnten wir nun endlich die Teile unseres neuen Hauses bewundern: In der Montagehalle waren wirklich alle Arbeitsschritte mit Bauteilen zu unserem Haus bestückt. Überall konnten wir "Benkner/Schorer" lesen. Und auf dem Reißbrett hingen sogar unserer Planungsunterlagen (hoffentlich die dritte und letzte, fehlerfreie Version!!), mit unseren Unterschriften drauf.
Es ist schon klasse, wenn man die vorgefertigten Wandelemente in der Montagehalle rumhängen sieht. Einige Dachelemente waren sogar schon für den Transport verpackt.
Der Countdown läuft....
_BILDER_
_LINKS_
_DAS TEAM_
| Chris | Dani | Günter | Monika |
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